Mehr Sicherheit durch den Einsatz der Netzwerkkameras von Mobotix und Axis
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CCD-Sensoren werden durch CMOS-Sensoren abgelöst

CCD- und CMOS-Sensoren

Der Bildsensor der Kamera dient zur Umwandlung von Licht in elektrische Impulse. Bei der Konstruktion einer Kamera stehen die Technologien CCD und CMOS für den Bildsensor der Kamera zur Verfügung. Auch im Bereich der Netzkameras verwenden die Hersteller beide Sensorentypen. So verbaute der Hersteller Axis Comunications bis vor Kurzem noch CCD-Sensoren, setzt bei Neuentwicklungen aber auf CMOS-Sensoren, hingegen setzt Mobotix schon immer ausschließlich auf CMOS-Sensoren. In der Standardfotografie kommen auch heute überwiegend CCD-Sensoren wegen ihrer besseren Standbild - Fotoqualität zum Einsatz, aber die CMOS-Sensoren sind aktuell bereits in Hightech-Fotoapparaten eingebaut.

CCD (Charged Couplet Device): CCD-Sensoren werden schon seit gut 30 Jahren in Kameras eingebaut und bieten auch heute noch gegenüber CMOS-Sensoren den Vorteil der wesentlich höheren Lichtemfindlichkeit. Dies kann sich erkennbar positiv auf die Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen auswirken. Das einsetzende Bildrauschen wird schon bauartbedingt beim CCD-Sensor verringert. CCD - Bildsensoren liefern so eine bessere Fotoqualität als CMOS - Bildsensoren. Allerdings sind die CCD-Sensoren wesentlich teurer als die CMOS-Sensoren. Problematisch ist auch der Effekt der "ausfressende Lichter" bei Überbelichtung, was bei stark belichteten Bildern zu Qualtätsabstrichen führt.

CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor): Die CMOS-Technologie für Sensoren hat sich erst in den letzten Jahren rasant entwickelt. Zu den Vorteilen der CMOS-Sensoren gehören die geringe elektrische Leistung, die geringen Baugrößen, die Digitalisierung erfolgt bereits auf dem Chip, einzelne Bildbereiche können direkt adressiert werden und so ausgewählte Teil-Bildbereiche im sog. windowing mit hoher Geschwindigkeit ausgelesen werden. Durch die direkte Adressierung der einzelnen Bildbereiche kann bei der Überwachung z.B. nur der interessierende Bildbereich angesteuert werden und so die Datenmenge drastisch reduziert werden. CMOS - Bilsensoren sind sehr gut geeignet für Anwendungen mit höheren Bildraten wie datenintensive Videoüberwachungssysteme. In der Herstellung sind CMOS-Sensoren billiger als CCD-Sensoren. Als Nachteil verbleibt die etwas geringere Lichtempfindlichkeit der CMOS-Sensoren.

Bei den Mobotix- und Axis-Netzkameras werden ausschließlich moderne CMOS-Sensoren eingebaut. Die gegenlichtsicheren CMOS-Sensoren machen eine Autoiris oder Blendenautomatik überflüssig, was der Zuverlässigkeit zugute kommt und den Einsatz der Kameras in einem breiteren Temperaturbereich ohne zusätzliche Heizung ermöglicht. Durch die softwaregestützte Bildverarbeitung kann der Nutzer zudem die individuell wichtigen Bildbereiche frei definieren und so optimal belichten. Da keine Autoiris vorhanden ist, die bei starker Gegenlichteinstrahlung das Bild abdunkelt, können die dunklen Bereiche genügend verstärkt und beispielsweise Gesichter von Personen zur besseren Erkennung aufgehellt werden. Shop

Bildverbesserung in der Netzwerkkamera durch eigene Intelligenz